|
|
Filmen und Fotografieren im Gottesdienst: Erwünschtes - Erlaubtes - Empfehlungen
Ein Gottesdienst schenkt uns die besondere Gelegenheit, vor Gott still zu werden,
über das eigene Leben nachzudenken und sich vom Heiligen Geist berühren zu lassen.
Herumlaufende Fotografen und Filmer zeigen mit ihrer Tätigkeit an der Kamera, dass sie sich jetzt nicht auf ein geistliches Geschehen einlassen, dass sie weder mitfeiern, noch mitbeten, nicht mitsingen nicht auf Gottes Wort hören – sondern sich hauptsächlich dem widmen, was es zu sehen gibt und dieses filmen und fotografieren. Das stört die Konzentration der Gemeinde und des Pfarrers/der Pfarrerin, das macht eine dichte Atmosphäre fast unmöglich.
 |
 |
Bewährte Absprachen:
Die Familie bestimmt einen einzigen Fotografen und/oder Filmer.
Der soll unbedingt vor dem Gottesdienst mit dem Pfarrer oder der Pfarrerin persönlich sprechen,
um zu klären, wann und von wo aus er filmen und/oder fotografieren kann.
Bei einer Hochzeit
kann der Einzug und der Auszug des Ehepaares ohne Probleme von allen fotografiert werden.
Ansonsten ist es gut, wenn der Fotograf nur noch den Ringwechsel aufnimmt.
Grundregel:
Nicht fotografieren und nicht filmen:
bei Gebeten, beim Singen und während der Ansprache,
denn das sind besonders konzentrierte Momente in einem Gottesdienst.
|
Seit März 2010 gibt es in der Apostelkirche eine Dauerausstellung
von Fotografien der Kirche,
die von der Fotografin Britta Scherfer gemacht wurden.
Sie fotografiert auch Hochzeiten.
Tel.: 01 60 – 910 77 517
britta.scherfer@t-online.de
|
 |
 |
|

|
 |
 |
|
 |
 |
 |
| Hier zu den Adressen der Apostelkirche |
|
|
 |
 |
 |
|
|